Jugend News

Ganz viel Wasser

Ganz im Zeichen des Wassers stand der erste Ausflug der Jugendgruppe der am 22.03.2014 stattfand. Man traf sich am frühen Samstagmorgen um gemeinsam ins ,,miramar‘‘ nach Weinheim zu fahren.

Am Schwimmbad angekommen wurden schnell die Karten gekauft und jeder schlüpfte in seine Badeklamotten.

Anschließend ging es gemeinsam in das große Wasserbecken wo Reifen und eine künstliche Insel auf uns warteten.

Als die vielen Rutschen dann endlich in Betrieb waren, ging das muntere Treppensteigen los. Denn vor dem Vergnügen steht natürlich die Arbeit. Seit unserem letzten Besuch im ,,miramar‘‘ hat sich dort einiges getan. So wurden insgesamt drei neue Rutschen gebaut. Diese wurden natürlich als erstes von uns getestet und für gut befunden. Bis auf eine Rutsche wurden alle unzählige Male gerutscht. Bei einer Rutsche, wo man Senkrecht in die Tiefe stürzte, fanden sich nur zwei Freiwillige, die sich dieses Abenteuer nicht entgehen ließen.

Bei unseren kleinen Teilnehmern stand eindeutig das Wasserbecken im Vordergrund. Es wurde keine einzige Welle ausgelassen und mindestens ein Reifen war immer in ihrem Besitz.

Zwischendurch traf man sich immer mal wieder an den Plätzen um zu schauen, ob bei allen noch alles in Ordnung war, oder man nutzte die Pause um eine Runde zu schlafen oder sich zu stärken.

Nach knapp 8 Stunden waren alle mehr oder weniger mit den Kräften am Ende und so ging das große Umziehen wieder los, denn es ging wieder Richtung Heimat.

Unterwegs, wie immer, unser Besuch bei unserem Lieblings-Amerikaner und gegen 20 Uhr war dann auch der letzte Jugendliche nach Hause gebracht und so Endete der erste Ausflug des Jahres 2014.

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Christbaumaktion aus der Sicht eines Traktorfahrers

Als der Jugendwart mit der Frage auf mich zukam, ob ich die Jugendgruppe auch in diesem Jahr wieder mit meinem Traktor bei der Christbaumaktion, die am 11.1.2014 stattfand, unterstützen könnte, war meine Antwort „Ja klar.“ bin ich wieder dabei.

Los ging es morgens um 10 Uhr am Feuerwehrhaus mit einer Premiere.

Ich den vielen Jahren, in denen ich schon dabei bin, hat es noch nie geregnet, aber in diesem Jahr war es leider mal soweit.

Schnell wurden mir ein paar Helfer zugeteilt und ich fuhr in mein gewohntes Abholgebiet. Es ging bergauf, bergab, durch enge Straßen oder auch durch Lücken, in denen man eigentlich fast nicht durchkam. Durch den nicht aufhörenden Regen tat mir mein Beladeteam doch ein wenig leid, ich saß ja im Trockenen.

Unterwegs wurde mein Hänger immer voller und so ging es zum Sammelplatz, wo wie jedes Jahr kalte und warme Getränke für uns bereit standen.

Hier merkte man den Jugendlichen am meisten an, dass das Wetter nicht unbedingt gut zum Christbäume einzusammeln war. Dann lieber 10 Grad Minus als so ein Wetter.

Nach ca. 1,5 Stunden hatten es meine ,,Kollegen’’ und ich zusammen mit den vielen Helfern wieder geschafft, alle Bäume waren eingesammelt.

Bevor es zurück zum Feuerwehrhaus ging, noch das obligatorische Abschlussfoto, welches in diesem Jahr nicht in den nassen Bäumen gemacht wurde, sondern auf einem Hänger.

Im Feuerwehrhaus wartete schon Maria, die Freundin vom Jugendwart mit ihrer selbstgemachten Gulaschsuppe auf uns. Man kann nur sagen, die war lecker wie immer. Danke Maria!!

So, das war ein kurzer Ausblick vom Traktorfahrer über die Christbaumaktion. Bis zum nächsten Mal.

An dieser Stelle möchte sich die Jugendgruppe bei den Traktorfahrern Horst Bernhard, Leonhard Geis, Sven Jakob und Thomas Jakob, die uns in diesem Jahr wieder mit ihren Fahrzeugen unterstützt haben, bedanken.

Danke auch an die Helfer der Aktiven Wehr für die Unterstützung. Unserer Küchenchefin gilt es auch Danke zu sagen für die leckere Suppe.

Einen großen Dank an die Bevölkerung von Eisenbach für die Spenden. Der Erlös fließt -wie jedes Jahr- direkt in die Jugendarbeit.

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Was macht die Jugend am Ende des Jahres

Sie machte das was sie immer am Ende eines langen Ausbildungsjahr macht, sie feierte ihren Jahresabschluss. Dieser fand, wie könnte es auch anders sein, im Naturfreundehaus im Adel vom 22.11. – 24.11.2013 statt.

Mit einem Rekordergebnis von insgesamt 22 Jugendlichen und Betreuern begann das Wochenende mit einem Fußmarsch zur Unterkunft. Da es auch in diesem Jahr total unerwartet Ende November doch wieder kalt wurde, gab es unterwegs eine Tasse Kinderpunsch oder für die Großen einen Glühwein (,,Danke Anton’’). 

Am Ziel angekommen wurden die Betten verteilt, so dass jeder ein passendes Bett zum schlafen hatte. Nachdem jeder sein Nachtquartier fertig hatte, machte jeder das, was ihm am meisten Spaß machte. So wurde der Spielplatz in Beschlag genommen, das ein oder andere Spiel gespielt, ´ne Kissenschlacht gemacht oder auch das Lagerfeuer versucht in Gang zu bringen. Gerade beim entzünden des Lagerfeuers merkte man doch, dass man bei der Feuerwehr lernt, wie man ein Feuer ausmacht. Zwischendurch gab es ein Abendessen, denn das viele Laufen, Rennen und Spielen macht natürlich Hungrig. Bis tief in die Nacht ging das munterte Treiben rund um das Naturfreundehaus weiter. 

Nach ein paar wenigen Stunden Schlaf begann der nächste Morgen mit einem gemeinsamen Frühstück. Im Vergleich zum letzten Jahr, wo man ins Schwimmbad gefahren ist, war für den Samstag wieder eine Waldrallye geplant. 

Anton und Alex hatten sich ein paar Spiele ausgedacht. Nachdem die Beiden die letzten Vorbereitungen getroffen hatten, begann das Auslosen der Mannschaften. Insgesamt gab es 4 Mannschaften, die folgende Spiele meistern mussten: Hindernislauf, Frisbeegolf, Gegenstände im Wald suchen, Blinder Indianer, Scheiben schießen, Gegenstände am Geräusch erkennen, Gegenstände schätzen, mit einem Nagelhelm Ballons zum platzen bringen, sowie einen Fragebogen möglichst richtig zu beantworten. Spiel Nummer 10 scheiterte wohlmöglich an der richtigen Vorbereitung der beiden Spielerfinder. Gedacht war einen Tischtennisball durch einen Schlauch zu transportieren. Na ja entweder war der Schlauch zu dünn oder der Ball zu dick. Wir werden es nie erfahren.

Nach 4 Stunden Lauf und lustigen Spielen durch und im Wald, standen die Sieger und Verlierer fest. Es gewann das Team Stephi mit den Mitstreitern Leon, Maria-Kristin und Dominik. Auf Platz 2 landete das Team Michi mit Celine, Michael und Valentin. Auf Platz 3 rangierte das Team Philipp mit Lisa, Stefan und Christian. Auf dem undankbaren aber letzten Platz landete das Team Sebastian mit Maximilian, Laurenz und Eliah. 

Nach der Siegerehrung machte jeder wieder dass, was ihm am meisten Spaß machte. Pünktlich zum Abendessen fanden sich alle wieder im Aufenthaltsraum ein, denn das Hungergefühl war schon wieder relativ groß. 

Nachdem auch die letzten Spuren vom Abendessen beseitigt waren, wartete man auf ein paar Mitglieder der Aktiven Wehr die zu einem lustigen Spielabend, als kleines Dankeschön für die Unterstützung im vergangenen Jahr, eingeladen wurden.

Bianca und Thomas hatten sich hierfür ein paar Spiele ausgedacht. Schnell wurden 4 Mannschaften gebildet und es wurde lustig drauflos gespielt. So mussten Musiktitel erkannt werden, Zungenbrecher per ,,Stiller Post’’ übermittelt werden, verschiedene Dinge anhand einer Pantomime erkannt werden, Wattebällchen und Bierdeckel transportiert werden. Auch ein paar Wetten aus ,,Wetten dass…’’ wurden nachgespielt. Nach knapp zwei Stunden standen auch hier die Sieger und Verlierer fest. Den Gesichtern der Spielteilnehmer nach machte es allen mehr oder weniger Riesenspaß. 

So nach und nach gingen dann alle ins Bett, denn der Tag war anstrengend genug und die vergangene Nacht doch relativ kurz.

Bis auf einen Jugendlichen, ein paar Betreuern und 3 Mitgliedern der Aktiven Wehr war der Abend noch nicht zu Ende. Irgendwie hat man beim ,,Mäxchsen’’ spielen wohl die Zeit vergessen und so wurde bis sehr tief in die Nacht gewürfelt und gelogen was die Würfel hergaben. Irgendwann waren aber dann doch alle im Bett, denn ein paar Stunden wollte jeder schlafen. 

Der Sonntag begann wieder mit einem Frühstück. Anschließend ging das große Packen und Aufräumen los, denn die Unterkunft musste wieder auf Vordermann gebracht werden. Natürlich ging es erst zurück zum Feuerwehrhaus nachdem auch das letzte Gruppenfoto des Jahres im Kasten war. 

Am Feuerwehrhaus wurden dann die letzten Sachen verteilt und mit dem nachhause bringen der Jugendlichen endete das Ausbildungsjahr 2013. 

Wenn man die Berichte der letzten Jahre liest, könnte man meinen, dass ist ja immer dasselbe, aber dem ist nicht so. Jedes Jahr hat immer was Besonderes, das man nicht immer in Worte fassen kann. Das Abschlusswochenende ist zwar anstrengend, aber es macht auch immer verdammt viel Spaß. Und ein paar Worte ist es immer wert. 

Zum Abschluss noch ein großes Dankeschön an die Naturfreunde, die uns ihr Haus auch in diesem Jahr zu Verfügung gestellt haben.

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