Jugend News

Black Mamba + CO

Am 05.05.2012 fuhr die Jugendgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Eisenbach gemeinsam in das Phantasialand nach Brühl. Insgesamt 16 Teilnehmer - darunter auch 3 neue Mitglieder – trafen sich morgens um 6:30 Uhr am Feuerwehrhaus zur Abfahrt. Aber nachdem einer der Betreuer anscheinend vergessen hatte seinen Wecker zu stellen, verzögerte sich die Abfahrt um ca. eine halbe Stunde. Schnell hatte dieser sich eine „kurze“ !! Hose angezogen und los ging es. Am Park angekommen wurden sofort die Eintrittskarten gekauft, denn wenn man schon so früh aufstehen musste, wollte man auch der erste im Park sein. Nach kurzem Herumlaufen im Park ging es sofort in die erste Attraktion der „River Quest“, einer Wasserbahn, die ihrem Namen alle Ehre machte. Denn alle haben ihre Ladung Wasser abbekommen, was aber egal war, denn der Wettergott meinte es Anfangs auch nicht so gut mit uns und das Wasser fiel auch vom Himmel. Nach der ersten nicht benötigten Abkühlung ging es weiter durch den Park, wo noch Mystery Castle, Colorado Adventure, Maus au Chocolat, Black Mamba, die Silbermine, Winja´s Fear und Force - um nur einige der Attraktionen zu nennen - auf uns warteten. Zwischendurch gab es ein Mittagessen was auch jeder nötig hatte, denn das viele Karussell fahren macht Hungrig und zudem war es im Restaurant auch Warm und Trocken. Nach dem Essen ging es weiter, denn wir hatten noch nicht alle Attraktionen durch. Als diese dann um 17:45 all ihre Türen schlossen, hatten wir es - bis auf ein paar Kinderbahnen- geschafft, alle mindestens einmal zu fahren. Voll zufrieden und erschöpft ging es gegen 18:00 Uhr wieder in Richtung Heimat. Diese erreichten wir nach unserem Stop bei unserem Lieblingsrestaurant gegen 21:30 Uhr. Nachdem alle Jungendlichen nach Hause gebracht waren, endete der dritte Ausflug des Jahres.

Wie schon fast Tradition, war nach diesem Ausflug ein Betreuer so angeschlagen, dass er tags drauf den Arzt aufsuchen musste. In dem Alter ist es halt nicht mehr so einfach, mit der Jungend mitzuhalten. Und auf Wettrennen sollte "alter Mann" sich schon gar nicht einlassen.

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Wer wirft den ersten Neuner

Um diese Frage klären zu können traf sich die Jugendgruppe am 31.03.2012 um zusammen zur Kegelbahn nach Mömlingen zu laufen. Nach einem 40 minütigen Marsch traf man in Mömlingen ein und keiner konnte es abwarten endlich die ersten Kugeln zu werfen. Es dauerte nicht lange bis Anton den ersten Neuner warf. Dem einen Neuner folgten den ganzen Abend noch einige mehr. Es wurden Mannschaften gebildet und die verschiedensten Spiele rund um das Thema Kegeln gespielt. Um mehr Chancengleichheit zu bekommen wurden die Mannschaften öfters neu gewählt. Zwischendurch gab es eine kleine (für den ein oder anderen auch eine große) Stärkung, sodass auch alle genügend Kraft hatten um die Kugeln auch noch am Ende des Abends richtig zu werfen. Gegen 20 Uhr wurden die beiden jüngsten Mitglieder, darunter auch ein ganz neues Mitglied, das erst am Donnersteg das erste Mal bei der Jugendfeuerwehr war, nach Hause gebracht. Für die großen Jugendlichen ging es dann noch bis ca. 21 Uhr weiter mit dem Kegeln. Und vor dem Nachhausemarsch ging es noch an einem Eiscafe vorbei, denn so mancher hatte trotz nicht gerade warmer Temperaturen Hunger auf ein Eis. Gegen 22 Uhr waren wir wieder zurück in Eisenbach und der zweite Ausflug des Jahres ging zu Ende.

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Auch wenn´s Kalt ist...kann man ins Schwimmbad

Am 11.02.2012 traf sich die Jugendgruppe der Feuerwehr Eisenbach mit insgesamt 12 Teilnehmern am frühen Morgen um gemeinsam in die "Rhein Main Therme" nach Hofheim zu fahren. Gegen 9:30 Uhr hatten wir unser Ziel erreicht, sofort wurden die Eintrittskarten gekauft, denn bei eisigen Temperaturen konnte es kaum einer erwarten endlich wieder ins Warme zu kommen. Nachdem sich jeder umgezogen und sich für eine Liege entschieden hatte, ging es in Richtung der Rutschen. Im Gegenteil zu den letzten Schwimmbadbesuchen waren die Rutschen in diesem Jahr gar nicht so gefragt, ebenso wenig wie das Wasserballspielen. Ganz ohne Frage war das Highlight in diesem Jahr der Sprungturm. Egal ob das 1 Meter - und später auch das 3 Meter-Brett, der Spaß war riesengroß. Jeder zeigte was er konnte, egal ob ne A....bombe, einen Salto, einen "Köpper" oder auch eine nicht ganz geplante Bauchlandung. Ebenso heiß begehrt waren die Reifen, die im Becken rum schwammen. Diese galt es - sobald einer frei war -, sofort zu erobern. Aber wer glaubte wenn man einen hatte, hätte man seine Ruh, wurde sofort eines Besseren belehrt und man musste sich ganz schön wehren, um ihn zu behalten. Zwischendurch wurde immer mal ne kleine Pause auf den Liegen eingelegt. So manch einer (eigentlich nur einer) nutzte eine Pause für einen ausgedehnten Mittagsschlaf (knapp 2 Stunden). Gegen 17 Uhr beschloss man sich so allmählich auf die Heimfahrt vorzubereiten, denn das viele Springen, Kämpfen oder auch das Rutschen hatte ganz schön geschlaucht. Auf der Heimfahrt "wie könnte es auch anders sein....." dann noch der Besuch bei McDonalds, so dass gegen 19 Uhr der erste der Jugendfeuerwehr Eisenbach im Jahr 2012 endete.

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